Jehe

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Einleitung

Beim Jehe-Style handelt es sich um einen Style, der auf dem FH-Style der E-Study Lern-Plattform der FH Gießen aufsetzt und von Jens Hötger und Heide Kühne im Rahmen der CNAM-Vorlesung „Webtechnologies“ im Wintersemester 2008/2009 mit CSS (Cascading Style Sheets) weiterentwickelt bzw. geändert wurde. Beim CSS handelt es sich um eine Programmiersprache, mit der das Layout und Format von Webseiten entwickelt werden kann und die in HTML integriert ist.

Da der FH-Style auf dem von Dirk Jesse entwickelten YAML (Yet Another Multicolumn Layout) basiert, ist der Jehe-Style ebenfalls YAML-basiert.



Beschreibung

Uns war vor allem wichtig, das Erscheinungsbild etwas übersichtlicher zu gestalten und eine andere Struktur der Elemente anzuordnen. So halten wir es für sinnvoll, eine etwas offensichtlichere Trennung von persönlichen und allgemeineren Menüpunkten bzw. Funktionalitäten vorzunehmen. Dies könnte durch eine geeignete Gruppierung von Menüpunkten und der Verwendung von Rahmen und Abgrenzungslinien erfolgen, da die Nähe und Ähnlichkeiten von Menüpunkten dem Nutzer bereits suggerieren, dass diese Menüpunkte fachlich zusammen gehören.

Des Weiteren haben wir uns entschlossen, eine Farbgestaltung zu wählen, die sachlicher und doch im Erscheinungsbild angenehmer ist. Da wir eine helle, aber nicht weiße Hintergrundfarbe verwenden wollten, haben wir uns für Grau-Abstufungen entschieden, wobei die Menüleisten in einem nicht allzu tiefen blau dargestellt werden sollten. Als Schriftfarbe haben wir schwarz gewählt. Ferner verwenden wir verschieden Icons für die Menüs und die Menüpunkte, um so die Menü-Struktur deutlicher darzustellen. Fährt man mit der Maus über die Menüpunkte, werden diese unterstrichen, um sie hervorzuheben und wählt man einen Menüpunkt durch Anklicken, so wird dieser Menüpunkt noch einmal extra hervorgehoben.

Der folgende Screenshot stellt den Jehe-Style dar:

Jehe-Style



Vorteile des Jehe-Style

Wie in der Beschreibung schon angeklungen ist, lag der Fokus bei der Entwicklung des Jehe-Styles darauf, die Anordnung der Menüpunkte übersichtlicher zu gestalten und sowohl die Struktur der Menüpunkte als auch die angewählten Items deutlicher erkennbar zu machen, was durch die Wahl der Icons verstärkt wird.

Daher sind diese beiden Punkte sind aus unserer Sicht auch die Stärken des Styles.



Was nicht unter CSS realisiert werden konnte

Leider gibt das CSS nicht die Funktionalität her, die wir uns gewünscht hätten, um den Jehe-Style weiter zu entwickeln. So konnten wir keine Neuanordnung der Listenelemente vornehmen, um die Elemente nach unseren Vorstellungen so anzuordnen, dass private und allgemeinere Elemente stärker voneinander getrennt sind.

Auch erscheint es uns sinnvoll, bestimmte Funktionalitäten auf- bzw. zuklappen zu können, um das Erscheinungsbild zumindest beim Erstaufruf der Seite schlanker zu gestalten und dem Nutzer die Entscheidung zu überlassen, welche Funktionalität er denn braucht und damit aufklappt. Als Beispiel nennen wir die Funktionalität „Wer ist online?“, denn oft wird sie gar nicht gebraucht, aber die Menüleiste, die diese Funktionalität beinhaltet, explodiert geradezu, wenn viele andere Nutzer online sind und sie alle dann erscheinen.

Ein weiterer Punkt, den wir gerne realisiert hätten, aber nicht konnten, ist die Wahl eines dritten Icons bzw. einer eigenen Hervorhebung eines Menüpunktes, wenn er sich in einem Untermenü befindet und durch einen Mausklick aktiviert wird. Bislang können nur Menüpunkte unterschieden werden, die aktiv sind oder aber sich in einem Untermenü befinden, nicht jedoch, wenn sie beides zugleich sind.