GYMP

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Projekt
Arbeitstitel GYMP - "Generate Your Mensaplan"
Kurs Bachelor Projekt
Betreuer KQC
Start-Semester SS 12
End-Semester WS 12/13
Teilnehmer Dominik Eller
Programmiersprache JavaScript, PHP, HTML, CSS, SQL


Projektskizze

GYMP - Logo
Metainformationen
Arbeitstitel (Projekt) GYMP - "Generate Your Mensa Plan"
Verantwortliche Person(en) Dominik Eller
Email dominik.eller@mni.thm.de
Trägerschaft Technische Hochschule Mittelhessen
Datum / Versionsnummer 16.07.2012 / 1.0
Ergänzende Informationen Bachelor Arbeit

Kurzzusammenfassung

Grundzüge des Projekts in 3 Sätzen

GYMP soll die Möglichkeit für Studentenwerke bieten auf einfachstem Wege und plattformunabhängig Speisepläne zu generieren. Für Studenten wird es eine Bewertungsfunktion der Speisen geben. Desweiteren sucht GYMP die Umgebung nach Mensen in der Nähe ab und zeigt diese dem Benutzer an.

Projektbegründung

Ausgangslage (soziale, kulturelle und politische Rahmenbedingungen)

Das Studentenwerk erfasst Speisepläne äußerst umständlich über ein Textverarbeitungsprogramm bzw. ein Tabellenkalkulationsprogramm. Zur Anzeige auf den Displays in der Mensa werden die Speisepläne manuell in das PDF bzw. HTML Format umgewandelt. Eine Bewertungsfunktion zur Rückmeldung an das Studentenwerk existiert nicht. Die Möglichkeit für Gäste bzw. Studenten nach Mensen in der Umgebung zu suchen besteht nur kompliziert über die Homepage des jeweiligen Studentenwerks. Hier bedarf es dann noch ein we-nig Geschick, um auch den jeweiligen Speiseplan angezeigt zu bekommen. Die Darstellung auf Smartphones und anderen mobilen Geräten lässt zu Wünschen übrig.

Projektbegründung (Bedarf/Bedürfnis)

Ich möchte mit dem Projekt GYMP diese Lücken schließen und eine Plattform sowohl für Studenten und Gäste als auch für die Studentenwerke schaffen. GYMP verbindet all diese Anforderungen in einer WebApp. Egal mit welchem Browser unter welchem Betriebssystem oder welchem Smartphone oder mobilen Gerät die Plattform benutzt wird. PDF, bzw. HTML Speisepläne werden von der Applikation automatisch generiert.

Intendierte Wirkungen

Vision (längerfristige Perspektive)

In der Zukunft soll jedes Studentenwerk in Deutschland und jeder Student in Deutschland mit GYMP genau den Speiseplan finden, den er sucht. Hierbei wird ihm automatisch der Speiseplan jener Mensa angezeigt, welche ihm am nächsten ist. Es entsteht eine riesige Datenbank mit von den Studenten und Gästen bewerteten Speisen. Analysen über Essverhalten Deutschlandweit werden einfach möglich sein.

Ziele (intendierte Wirkungen bis Projektende)

GYMP wird vorerst für das Studentenwerk Gießen und die Studenten in Gießen entwickelt und von diesen auch getestet.

Zielgruppen

Zielgruppen (in denen Wirkungen erzeugt werden sollen)

  • Studentenwerk Gießen
  • Studenten in Gießen
  • Besucher der Mensen in Gießen

Vorgehensweise

Strategien (Ansätze, Methoden)

Zunächst wird eine genaue Bedarfsanalyse durchgeführt, die Erfahrungen gesammelt und ausgewertet. An Hand dieser Erkenntnisse wird GYMP dann genauestens auf die Anforderungen des Studentenwerks Gießen zugeschnitten.

Massnahmen

  • Gespräche mit den Verantwortlichen des Studentenwerks Gießen
  • Vereinzelte Gespräche mit Studenten in Gießen

Zeitlicher Rahmen (Beginn, Dauer, Ende)

01.Juli.2012 - 01.Oktober.2012 (3 Monate)

Projektorganisation

Projektstruktur (grob)

Verwendet wird das JavaScript Framework "Dojo" http://dojotoolkit.org in der Version 1.7. Bestandteile dieses Frameworks sind "dojo", "dijit" und "dojox". Die verwendete Datenbank basiert auf MySQL 5.6. Verwendete Sprachen: HTML5, CSS3, JavaScript, SQL, PHP Entwickelt wird eine WebApplikation, welche plattformübergreifend und Cross-Browser-Kompatibel ist. Auf der Startseite wird die zu der aktuellen Position des Anwenders nächste Mensa und deren Speiseplan angezeigt. Es wird die Möglichkeit geben sich unter der Verwendung von 3 Rollen (Studentenwerk, Student, Gast) einzuloggen. Das Studentenwerk hat die Möglichkeit Speisepläne zu erstellen und zu speichern, sowie PDF bzw. HTML Speisepläne erstellen zu lassen Der Student hat die Möglichkeit Speisepläne zu bewerten, "Wunsch-Speisepläne" zu erstellen und diese zu speichern. Dem Gast bietet sich die Möglichkeit Speisepläne zu bewerten.

Ressourcen

Kostenschätzung (finanzielle Mittel)

Server an der THM

Personeller Aufwand (Arbeitstage)

60 Arbeitstage

--Delr70 16:53, 17. Jul. 2012 (CEST)

Use-Case

GYMP - UseCase

­Plan lesen:
Je nach der aktuellen Position des Benutzers (Gast / Student / Professor / Mensaangestellter) wird der Wochenplan der zum Benutzer am nächsten liegenden Mensa abgerufen.
Der Benutzer hat ebenfalls die Möglichkeit nach einer Mensa und deren Speiseplan zu suchen. Hier wird dem Suchbegriff entsprechend die passende Mensa abgerufen.
Er kann zudem auswählen für welchen Zeitpunkt (Kalenderwoche und Jahr) er sich den Speiseplan anzeigen lassen möchte.
Eine zusätzliche Filterfunktion wird dem Benutzer angeboten, denn er kann sich im Plan nur vegetarische Gerichte anzeigen lassen.
Darstellung des aktuellen Wochenplans der zugehörigen Mensa.
Ein Wochenplan besteht aus 5-7 Tagen, je nachdem ob Samstags und Sonntags Gerichte angeboten werden und beginnt immer montags.
Pro Tag kann es mehrere Gerichte geben. Jedes Gericht kann vom Benutzer einzeln bewertet werden.
Ein Benutzer kann sich ebenfalls über die Zusammensetzung des Gerichtes informieren.
Dazu müssen die Zutaten und Eigenschaften dargestellt werden.
Sofern ein Benutzer am System angemeldet ist kann er den Plan zusätzlich als PDF-Dokument exportieren.

Gericht aus Plan bewerten:
Der Benutzer kann jedes einzelne Gericht im Speiseplan mit 1 bis 5 Punkten bewerten. Dazu muss das Gericht vorher im Detail angezeigt werden.

Registrieren:
Für die Rolle eines Studenten / Professors / Mensaangestellten kann sich ein Gast für einen erweiterten Zugang am System registrieren.
Dazu muss er seine persönlichen Informationen: Name, Vorname, Email, Foto, Studiengang, Hochschule und Wohnort angeben.
Er kann sich ein persönliches Kennwort und einen Benutzernamen überlegen, welche er zur Anmeldung benötigt.
Bei der Registrierung ist es notwendig, dass der Student sich als Student authentisieren (z.B. via Login über den CAS-Server der THM).
Genauso muss sich ein Professor als Professor authentisieren und ein Mensaangestellter als Mensaangestellter.

Anmelden:
Sowohl ein Student / Professor / Mensaangestellter, als auch ein Mensaleiter und ein Administrator müssen sich für den jeweiligen erweiterten Zugang am System anmelden. Der Student / Professor / Mensaangestellte authentifiziert sich z.B. via Login am CAS-Server der THM.
Ein Mensaleiter kann sich mit den Zugangsdaten, welche er vom Administrator zugeteilt bekommt anmelden.
Ein Administrator kann sich mit seinem Nutzernamen und seinem persönlichen Kennwort anmelden.
Nach der Anmeldung wird dem jeweiligen Benutzer die Startseite mit einem individuellen Menü angezeigt.

Abmelden:
Sofern man am System angemeldet ist hat man die Möglichkeit sich wieder abzumelden. Nach der Abmeldung wird dem Benutzer wieder die Startseite angezeigt.

Persönlichen Plan bearbeiten:
Ein Student / Professor / Mensaangestellter bekommt vom System automatisch einen Persönlichen Speiseplan für jede Woche.
Der Student kann sich seinen individuellen Speiseplan zusammenstellen. Er hat die Möglichkeit für jeden Tag in seinem Plan ein Gericht aus den Speiseplänen jeder Mensa hinzuzufügen oder wieder zu löschen.
Zudem kann er den Plan jederzeit als PDF-Dokument exportieren.

Wunschliste bearbeiten:
Dem Student / Professor / Mensaangestellten wird vom System eine Wunschliste mit Platz für 5 Gerichte bereitgestellt.
Er kann seine Wunschliste mit Gerichten aus der Datenbank füllen oder speziell für seine Wunschliste eigene Gerichte zusammenstellen.
Das Gericht an Position 1 wird hierbei am höchsten und das Gericht an Position 5 am geringsten priorisiert.
Er kann die Priorität der einzelnen Gerichte bearbeiten oder sie ganz von der Wunschliste streichen.

Plan erstellen:
Ein Mensaleiter kann neue Speisepläne erstellen. Er wird nach der Anzahl der Tage (5-7) gefragt und kann für jeden Tag individuell einstellen wie viele Gerichte angeboten werden.
3 Gerichte pro Tag sind Standard.
Darüber hinaus hat er auch die Möglichkeit schon vorhandene Speisepläne zu laden und diese als Grundlage zu verwenden.
Diese Grundeinstellung für Speisepläne kann der Mensaleiter als Standardeinstellung für zukünftige Pläne speichern und bei neuen Plänen erneut als Grundlage verwenden.
Anschließend kann der Mensaleiter für jeden Tag Gerichtehinzufügen. Dazu steht ihm ein interner Speicher von Gerichten und eine Eingabemaske für neue Gerichte zur Verfügung.
Ist die Eingabe vollständig wird der neue Wochenplan im System gespeichert und der Mensaleiter erhält den Plan automatisch als PDF-Dokument.

Plan bearbeiten:
Ein Mensaleiter kann einen Speiseplan komplett oder einen einzelnen Tag bearbeiten. Voraussetzung hierfür ist, dass der Plan zukünftig ist und nicht aus den letzten Wochen oder Monaten.
Er kann an einem Tag komplette Gerichte austauschen oder einfach nur deren Details bearbeiten.
Zudem ist es möglich die Grundstruktur eines Tages oder des gesamten Plans zuändern.
So kann er zum Beispiel die Anzahl der Gerichte pro Tag oder die Anzahl der Tage mit Gerichten bearbeiten.

Plan freigeben:
Sobald der Mensaleiter mit der Erstellung oder Bearbeitung eines Plans fertig ist, kann er diesen freigeben. Ab diesem Zeitpunkt ist er für alle im System sichtbar.

Gericht erstellen:
Der Mensaleiter kann neue Gerichte anlegen. Dazu muss er Namen,Beschreibung, Zutaten,Preis, Foto und Eigenschaften angeben.
Zu den Eigenschaften gehören Brennwert in kcal, Eiweiß in g, Kohlenhydrate in g, Zucker in g, Fett in g, gesättigte Fettsäuren in g und Ballaststoffe in g jeweils pro 100mg oder 100g.

Gericht bearbeiten:
Der Mensaleiter hat die Möglichkeit vorhandene Gerichte aus dem internen Speicher zu bearbeiten.
Er kann den Namen, die Beschreibung, die Zutaten, den Preis, das Foto oder die Eingenschaften aktualisieren.

Wunschliste lesen:
Ein Mensaleiter kann sich die Wunschliste der Studenten anzeigen lassen.
Ihm werden die aktuell 10 am häufigsten gewünschten Gerichte angezeigt. Als Grundlage dient jede gefüllte Wunschliste der Studenten mit der jeweiligen Priorisierung (1-5).
Der Mensaleiter kann sich diese Wunschliste als PDF-Dokument exportieren.

Mensa anlegen:
Der Administrator kann neue Mensen anlegen und dem System hinzufügen.
Er muss dazu folgende Eigenschaften eintragen: Name, Zusatz,PLZ, Ort,Straße, Hausnummer, Foto, zugehörige Hochschule, Homepage, Email, Location und Mensaleiter.

Mensa bearbeiten:
Der Administrator kann jede Mensa im System bearbeiten und alle Eigenschaften der Mensa aktualisieren.
So kann er der Mensa zum Beispiel einen neuen Mensaleiter zuweisen oder ihren Standort ändern.

Mensa löschen:
Der Administrator ist in der Lage Mensen wieder aus dem System zu nehmen bzw. zu löschen, wenn sie geschlossen werden.

Mensaleiter anlegen:
Der Administrator kann neue Mensaleiter anlegen und dem System hinzufügen.
Dazu gehören folgende Eigenschaften: Vorname,Nachname, Email,Foto, Benutzername und Kennwort.

Mensaleiter bearbeiten:
Der Administrator kann alle Eigenschaften eines Mensaleiters bearbeiten. So kann er ihm zum Beispiel auch ein neues Kennwort zuweisen.

--Delr70 23:30, 5. Aug. 2012 (CEST)

Klassendiagramm

GYMP - Klassendiagramm

Aus den Use-Cases und der dazu gehörenden textuellen Beschreibung abgeleitet ergibt sich folgendes Klassendiagramm.

Klassen:

  • Gast
    • Benutzer
    • Mensaleiter
    • Administrator
  • Plan
    • Speiseplan
    • Persönlicher Plan
  • Gericht
  • Tag
  • Zutaten
  • Wunschliste
  • Mensa

Interfaces:

  • MensaleiterPlan
  • BenutzerPlan
  • GastPlan
  • ZutatInterface
  • GerichtInterface
  • BenutzerWunschliste
  • MensaleiterWunschliste
  • MensaInterface

--Delr70 17:01, 7. Aug. 2012 (CEST)

Zustandsdiagramme

Startseite

GYMP - Startseite

"GYMP" versucht am Anfang von jedem Besucher mittels HTML5 dessen GeoLocation zu bestimmen.
Das geschieht entweder über GPS oder WLAN-Netze in der Nähe.
Wenn das System eine Location bestimmen kann wird dem Besucher der Speiseplan der zu Ihm am nächsten gelegenen Mensa angezeigt, sofern diese im Umkreis von 10 km liegt.
Falls die Mensa nicht im Umkreis ist, kann der Benutzer nach einer Mensa suchen.
Dazu wird ihm nun eine Eingabefeld eingeblendet.
Kann das System keine Location bestimmen wird dem Benutzer direkt das Eingabefeld eingeblendet.
Das System sucht nach der Mensa in der Datenbank und zeigt dem Benutzer anschließend direkt den Speiseplan der Mensa an, wenn diese in der Datenbank vorhanden ist.
Wenn sie nicht vorhanden ist, wird der Benutzer aufgefordert erneut einen Namen einer Mensa einzugeben.

Anmeldung

GYMP - Anmeldung

Auf der Startseite von "GYMP" hat ein Gast die Möglichkeit sich über den Button "login" am System anzumelden.
Er wird anschließend nach seinem Benutzernamen und seinem Passwort gefragt.
Diese werden jeweils auf Gültigkeit untersucht.
Ein Benutzername darf keine Sonderzeichen enthalten und nicht leer sein.
Ein Passwort muss mindestens 6 Zeichen haben.
Wenn alle Bedingungen erfüllt sind überprüft das System die Eingabe des Benutzers mittels einer Datenbank Abfrage.
Sofern diese erfolgreich ist (Passwort passt zum Benutzernamen und Benutzer ist registriert) ist der Benutzer eingeloggt.
Andernfalls wird er aufgefordert erneut Benutzernamen und Passwort einzugeben.

--Delr70 12:04, 13. Aug. 2012 (CEST)

Interviews

Gespräch mit Studentenwerk Gießen

Vorwort

Das Gespräch zwischen dem Gießener Studentenwerk, vertreten durch Herr Wrischnig, Herr Meister und Frau Dörr, und mir fand am 10.09.2012 im Verwaltungsgebäude des Studentenwerks statt und dauerte ca. 1 Stunde. Thema des Gespräch war in erster Linie die Präsentation des Projektes "GYMP" und die Verdeutlichung des jetzigen Ablaufs im Studentenwerk.

Ablauf Speiseplan

Studentenwerk - "Workflow"

Aktuell wird eine Word-Vorlage als Muster für einen Speiseplan verwendet und manuell mit den verschiedensten Gerichten gefüllt. Dieses Word-Dokument wird anschließend in das PDF-Format konvertiert und wandert in das Qualitätsmanagement des Studentenwerks. Dort werden die Gerichte geprüft und die Zusatzstoffe werden eingetragen. Anschließend wird der vorläufige Speiseplan an die Betriebsleiter der einzelnen Mensen und Cafeterien gesendet, welche ebenfalls noch Änderungen vornehmen können. Abschließend beurteilt erneut das Qualitätsmanagement die Gerichte und bestätigt somit den Speiseplan. Abschließend wird das PDF-Dokument an sämtliche Personen verteilt. Darunter die Zeitungen, verantwortliche für die Homepage, Betriebsleiter der Mensen und Cafeterien. Diese Verarbeiten den Plan anschließend manuell weiter. Das bedeutet er muss evtl. sogar nochmal abgetippt werden.


Wünsche und Anregungen seitens des Studentenwerks Gießen

  • Für diesen oben beschriebenen "Workflow" wäre es ratsam den Plan mit einem Status zu versehen. So könnte man sehen, ob es bereits durch das Qualitätsmanagement gekommen ist und eine erneute Prüfung könnte vereinfacht werden.
  • Pro Benutzer sollte es ein Profil geben. Je nach Profil wird dann ein individueller Speiseplan angezeigt. Wenn ein Student beispielsweise Vegetarier ist, so werden ihm Gerichte mit Fleisch gar nicht erst angezeigt. Das soll auch für sämtliche Allergien und Unverträglichkeiten gelten.
  • Pro Zutat soll es einen eigenständigen Zubereitungsplan geben.
  • Zutaten müssen klassifiziert werden, denn ab 2014 wird die Deklaration von Allergenen Pflicht.
  • Eventuell soll man ein Gericht nicht mehr als solches führen, sondern aus diversen Komponenten zusammensetzen. Somit kann ein Student beispielsweise statt Kartoffeln Nudeln oder Reis wählen.
  • Die Angaben von Broteinheiten für Diabetiker sollte pro Zutat vorgesehen werden.
  • Die Möglichkeit für Benachrichtigungen über spezielle Events per Email oder PUSH-Benachrichtigung soll vorgesehen werden.
  • Berücksichtigt werden sollte weiterhin auch, dass pro Ausgabe mehrere verschiedene Speisepläne pro Tag angeboten werden können. Zum Beispiel einer von morgens 8:00 Uhr bis mittags um 12:00 Uhr und ein anderer zwischen 12:00 und 16:00 Uhr und wiederum ein anderer ab 16:00 Uhr.
  • Für jede Mensa sollte es die Möglichkeit geben Öffnungs- bzw. Schließungszeiten anzugeben und zu bearbeiten.
  • Eine Unterscheidung zwischen Mensa und Cafeteria muss getroffen werden.

Fazit

Die Entwicklung einer App, die das Verfahren zur Speiseplan Erstellung an dem Studentenwerk in Gießen vereinfacht, ist nicht nur aus meiner Sicht, sondern auch aus der Sicht des Studentenwerks notwendig und gewünscht. Das Studentenwerk Gießen arbeitet schon seit einer geraumen Zeit an der Modernisierung des Verfahrens, musste aber immer wieder Rückschritte machen, weil kein neues Verfahren so zuverlässig funktionierte wie das "alt-bewahrte". Da der Vorgang zur Erstellung eines Speiseplans so viele Schritte durchläuft und die Ressourcen zur Umgestaltung schlichtweg nicht vorhanden sind, blieb man bisher bei dem alten Verfahren. Mit der Entwicklung von "GYMP" könnte diese Lücke geschlossen werden. Für die großartige Unterstützung seitens des Studentenwerks möchte ich mich hier nochmal in aller Deutlichkeit bedanken.

--Delr70 16:12, 10. Sept. 2012 (CEST)

Gespräche mit Studenten

In den letzten Wochen habe ich vermehrt und konkret mit Studenten über meine Idee gesprochen und dabei sind folgende Anregunden / Wünsche / Ergebnisse herausgekommen. Die Mehrheit meiner Gesprächspartner ist ganz eindeutig der Meinung, dass es ein klarer Bedarf ist eine solche App zu entwickeln und zwar aus folgenden Gründen:

  • Es gibt Probleme überhaupt einen Speiseplan im Internet zu finden
  • Man hat nicht die Möglichkeit Gerichte oder ganze Speisepläne zu bewerten (Keine Rückmeldung möglich)
  • Man kann keine Wünsche äußern was man gern essen möchte
  • Informationen sind meist nur über den PC oder den Aushang einzuholen, nicht über das Smartphone von unterwegs
  • Es wird keine Statistik geführt. (Welches Essen gibt es wo wie oft, etc.)
  • An der THM sind die Monitore (für die Speisepläne) defekt / nicht in Benutzung

Einige wenige Studenten sind der Meinung, dass es zwar schön wäre eine solche App zu entwickeln aber nicht notwendig aus folgenden Gründen:

  • Zu viel Aufwand und zu wenig Ertrag
  • Speisepläne gibt es sowieso auf der Seite vom Studentenwerk oder vor Ort in den Mensen
  • Die Darstellung auf dem Smartphone sei sowieso zu klein, für den PC wäre es allerdings eine nette Sache
  • Da sowieso nur immer eine Mensa aufgesucht wird und man eh nicht in andere geht

Im Laufe des Gesprächs änderten aber auch die meisten dieser Studenten Ihre Meinung pro "GYMP" nachdem ich Ihnen die Argumente für "GYMP" und die Möglichkeiten einer solchen App aufgezählt habe.

--Delr70 12:03, 30. Okt. 2012 (CET)

Gespräche mit Gästen

Bei den Gesprächen mit Gästen konnte ich noch deutlicher den Bedarf nach einer App wie "GYMP" erkennen. Ich konnte zwar nicht viele Gäste finden und interviewen aber bei den wenigen herrschte Einigkeit. Folgende Punkte notierte ich mir als Ergebnis aus den Gesprächen.

  • Gäste haben meiste eine Stammmensa, weil andere unbekannt oder nicht zu finden sind.
  • Speisepläne sind für Gäste eigentlich kaum einsehbar, weil man kein Internetanschluss in der Nähe hat und man über das Smartphone nicht ohne weiteres an Informationen gelangt. Daher ginge man "auf gut Glück" in seine gewohnte Mensa und isst, was es zu Essen gibt.
  • Es sind generell sehr wenige Informationen über Gerichte, Mensen und Speisepläne mobil abrufbar

Aus diesen, zwar wenigen, Ergebnissen lässst sich jedoch für mich ein klarer Bedarf / Wunsch ablesen.

--Delr70 12:03, 30. Okt. 2012 (CET)