Diskussion:Lebendiger Lernort "eCampus"

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Vision

Ein Paar kurze Stichpunkte, was mir gerade so einfällt, was schonmal besprochen wurde usw.:

  • At M.I.T., Large Lectures Are Going the Way of the Blackboard: "The physics department has replaced the traditional large introductory lecture with smaller classes that emphasize hands-on, interactive, collaborative learning. Last fall, after years of experimentation and debate and resistance from students, who initially petitioned against it, the department made the change permanent. Already, attendance is up and the failure rate has dropped by more than 50 percent."

Die großen Hörsäle haben ausgedient, ich würde sie also als "tote Lernorte" bezeichnen. ;) Was macht also einen Lernort lebendig? Ich würde erstmal sagen, dass ein solcher Lernort von einer kleinen Gruppe genutzt wird. Die Gruppe passt den Ort an ihre Bedürfnisse an. Ich spreche hier also im Prinzip von einer "eCommunity". Diese Community kann sich überall treffen (oder auch gar nicht). Es fehlt aber der Dozent, der natürlich nicht überall sein kann. Dafür gibts ja noch den klassischen "Kreideunterricht". Beide Welten müssen miteinander verknüpft werden, der "lebendige Lernort" muss allgegenwärtig sein. Erreichbar durch die "eStudy Cloud": Laptop und/oder Handy als Schnittstelle der beiden Welten. Tafelbilder werden abfotografiert und sind sofort online verfügbar usw.

  • iTunes Uni in Deutschland gestartet: "Vier deutsche Unis haben damit begonnen Vorlesungsmaterial auf iTunes zu veröffentlichen. Guter Service für Studenten und alle, die mal reinschnuppern wollen."

Sicherlich auch eine gute Sache in einem lebendigem Lernort, wenn die gesamte Vorlesung als Video nochmal abgespielt werden kann.

  • XML-Import als Metadaten der Veranstaltung: Immerhin ist ja auch die Literatur gekennzeichnet, diese könnte direkt mit dem Literaturmodul verknüpft werden. Dadurch gibt's den Anschluss an die eigene Bibliothek.

Wer liest schon das Modulhandbuch? ;) Aber wenn es hübsch präsentiert wird in seiner eCommunity, dann schaut man dort doch eher drauf. Vielleicht wäre es auch interessant, wenn der eCom weitere Buchvorschläge gemacht werden. Beispiel: Ich bin in der eCom zu Web Security. eStudy weiß, dass es vor einem Jahr schonmal diese Veranstaltung gab. eStudy sieht, dass dort weitere Bücher und Links eingestellt wurden, also nicht nur die aus dem Modulhandbuch. eStudy bietet diese der neuen eCommunity an. Die Finanzierung für den eStudy-Cluster wird bewilligt. Am 4. August 1997 wird er eingeschaltet. Menschliche Entscheidungen werden von der strategischen Verteidigung ausgeschlossen. eStudy beginnt mit geometrischer Geschwindigkeit zu lernen. Am 24. August 2:14 Uhr östlicher Zeit entwickelt es ein eigenes Bewußtsein. In Panik versucht man den Stecker herauszuziehen...

--Thelen-CTh 18:56, 14. Jan. 2009 (UTC)


Unabhängig zu deinem geschriebenen, was ich mir gleich noch durchlesen würde sollte man im Artikel auch Bezug zum Literaturmodul nehmen, und damit auch noch etwas trumphen, wenn man bedenkt, wer diesen Wettbewerb ausschreibt ;-) Was meinen die anderen?

--Henry-SHe 18:59, 14. Jan. 2009 (UTC)


Okay, hab mal gelesen und werde es in den Artikel aufnehmen, soweit möglich, aber es ist natürlich jeder aufgefordert auch einfach was zu schreiben...

--Henry-SHe 08:15, 15. Jan. 2009 (UTC)


Man könnte auch gut weitere eStudy Ideen "recyclen". Zum Beispiel passt der Soziomat gut rein, damit man sich evtl. in der kleinen Gruppe besser kennenlernt. Möglicherweise lassen sich auch irgendwie die "alten" Lerngruppen einbauen. ;) Das driftet dann zwar stärker in eine eLearning-Richtung, wäre aber vielleicht auch nicht verkehrt und ist möglicherweise sogar gewünscht.

--Thelen-CTh 10:02, 16. Jan. 2009 (UTC)


Es gibt zwei neue Buzzwords, die wir uns zu eigen machen sollten: Mobile Learning (Lernen in mobilen, situativen, vernetzten Kontexten) und (Mobile) Serious Games (Edutainment auf dem Handy, allein oder verteilt im Netz). Für Letzteres stehen Projektgelder in Aussicht, ein Grund mehr, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Ich könnte mir z. B. vorstellen, ein verteiltes Design-Patterns-Game aufs iPhone zu bringen, ähnlich wie das bekannte Kartenspiel "Patterns Poker".

Mobile Learning Engine und Screenshots

[1] [2] [3]

--Quibeldey-Cirkel-KQC 09:57, 2. Mär. 2009 (UTC)


Bitte nur noch Szenarien beschreiben analog zum Beispiel von Herrn Volkmer

--Quibeldey-Cirkel-KQC 08:11, 28. Mär. 2009 (UTC)


Hier die Kriterien der Gruppe LG08.

Formatierung des Textes
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-- Die Zitate die in dem Artikel sind respektieren nicht die folgenden Wiki-rechtlinien :

-Das beispiel:
"Frage 42) Was ist eine "Abstract Factory"? Ihre letzte Antwort 'Eine Abstract Factory ist eine Fabrik, wo Schokolade produziert werden kann.' ist falsch. Joe Dozent gibt Ihnen folgenden Hinweis: 'Denken Sie nicht immer nur an Schokolade! Als Inhaber einer Abstract Factory wüssten Sie nicht, welches Produkt Sie produzieren.' Hier stehen eventuell Diskussionskarten zur Frage oder Antwort aus der eModeration]"

- scheint ein Zitat zu sein weil es sich abhebt vom restlichen text aber es wurde

 keinen Permanentlink dazugegeben.

- da es eine Übernahme von einer längeren passage ist, muss die GNU-FDL gemäß den

 Wikipedia-Lizenzbestimmung eingehaltet werden, was aber nicht gemacht wurde. 

Die Einleitung des Artikels "Lebendiger Lernort "eCampus"", leitet angemessen in das Thema ein, führt jedoch nicht gut in die nachfolgenden Abschnitte.

Der Stil ist von seiner strukturiellen Seite (Gliederrung, Aufteilung der Untertitel) betrachtet nicht gut aufgebaut. Was dazu führt, das der Artikel unübersichtlich wirkt und den Leser damit evt. überfordert.

Die inhaltliche Ausführung ansich ist gut gemacht (Kurz, informativ, leicht verständlich). Normen für Wortwahl, Verben nach vorne, Abkürzungen und Kurzformen etc. wurden bedacht und wirken positiv auf den Artikelinhalt.

--Lindenblatt-LLi 13:27, 09. Okt. 2009 (UTC)